sturdyJung, brutal, gutaussehend: All diese Attribute treffen auf das Trio der kasselfornischen Punkrockband Sturdy nicht zu. Was man ihnen aber umso mehr nachsagen kann ist, dass sie kalifornischen Funpunk mit deutschem Skatepunk so gekonnt fusionieren wie einst Rudi Völler sein Gesicht mit dem Oberlippenbart. Hierbei hört man Einflüsse von bekannten US-Punkbands wie Bad Religion, Blink-182 oder Sum 41 genau so deutlich heraus, wie den eigenen Stil, den die Kasseler in den sechs Jahren Bandgeschichte kreiert haben. Nach dem Release ihrer ersten Demo-CD „Like A Banana“ im Jahr 2012 bringen Sturdy 2015 ihren ersten EP/Album-Hybriden „Nice Songs For Nice People“ auf den Markt. Inhalt dieser CD sind sieben Songs, die von aktuellen gesellschaftskritischen Themen bis hin zu absolutem Nonsens reichen und das gesamte Repertoire der Band widerspiegeln. Um dem ungezügelten Verkaufsdruck standzuhalten, releasen Sturdy 2017 ihr full-length Album „St. Urdy“. Der Titel des Langspielers rekurriert dabei unverhohlen auf den Namen der Band. Doppelt so viele Tracks wie auf der Platte zuvor bezaubern den Hörer. Was kann ich denn jetzt von Sturdy erwarten?! Nichts, denn dann wirst du nicht enttäuscht! Spaß beiseite: Tanzbarkeit ist garantiert und die Ohrwürmer werden euch auch nach ein paar Schlägen auf den Kopf immer noch im Selbigen umherschwirren. Aber wozu viel erzählen? Hört selbst rein, kommt zu den Shows und lasst euch überraschen! www.sturdyband.bandcamp.com Presseschau: "Sturdy machen klassischen Punkrock mit tollem Gesang, der dem Ganzen den gewissen Pep gibt. Sie nehmen sich selbst nicht so ernst und strahlen eine professionelle Lockerheit aus." - HNA Lockerheit heißt bei uns übrigens „besoffen“, Pep gibts nur ausm Kühlschrank, Hollands Stimme ist halt so wie sie ist und von Klassik haben wir keine Ahnung.

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